MS Interview

Im Interview mit Marco, Soloplaner von Beginn an

Stetige Weiterentwicklung
Stetige Weiterentwicklung und Orientierung an Technologie-Trends, es gibt keinen Stillstand bei Soloplan.
Marco
Chief Development Officer

 

Marco, du bist der erste Mitarbeiter der Soloplan GmbH: Wie sah dein beruflicher Werdegang bei Soloplan aus?
In 1992 war ich zuerst als Softwareentwickler für die Transport- und Lagerlogistik bei Soloplan tätig und habe dort stetig weitere Aufgabengebiete wie beispielsweise die Durchführung von Workshops, die Erstellung von Pflichtenheften bis hin zur Projektleitung übernehmen dürfen. Seit 1999 habe ich dann zusätzlich auch Leitungsfunktionen übernommen und bin seither für die Mitarbeiter aus Entwicklung, Produktmanagement und Translation verantwortlich.

Wieso hast du dich damals für Soloplan entschieden und wie fühlt es sich an seit 28 Jahren dabei zu sein?
Ich mache die Arbeit hier unglaublich gerne, ohne mich auf der Tatsache ausruhen zu wollen, der erste Mitarbeiter im Unternehmen zu sein. Natürlich schätze ich es schon, wenn zum Beispiel neue Mitarbeiter von meiner knapp 28-jährigen Betriebszugehörigkeit erfahren und dann beeindruckt sind.
Ich habe mich damals für Soloplan entschieden, da die Programmiersprache Borland Pascal vorausgesetzt wurde, mein Bruder hier in der Nähe wohnte und natürlich das Aufgabengebiet meinen Vorstellungen als Softwareentwickler entsprach. Softwareentwicklung war außerdem mein Hobby und bei Soloplan hatte ich demnach die Chance, mein Hobby zum Beruf zu machen.

In der heutigen Schnelllebigkeit – was hält dich seit über 25 Jahren bei Soloplan?
Bei Soloplan geht die Arbeit immer vorwärts und es gibt keinen Stillstand. Wir bleiben durch die stetig wachsende Entwicklung nie stehen und die Abteilungen wachsen fortlaufend. Somit verändern sich die Aufgabenfelder stetig, sodass all meine Tätigkeiten vielfältig und nie langweilig sind. Ich hätte vor 28 Jahren nie gedacht, dass ich einst ein Team leite und sich meine damalige Position so verändern würde. Doch durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und mein persönliches Wachsen im Unternehmen habe ich mich beruflich und persönlich immer weiterentwickelt und konnte die Produkte auch immer weiter mit optimieren und mitentwickeln. Ein weiterer Beweggrund für meine lange Betriebszugehörigkeit ist auch, dass mein Aufgabenfeld nie den Reiz verliert. Es ist nicht nur Arbeit vor dem Monitor, sondern gerade jetzt, als Abteilungsleiter fallen vor allem vielseitige kommunikative und abwechslungsreiche organisatorische Aufgaben an. Ein weiterer Grund, warum ich schon so lange und gerne dabei bin, ist die individuelle Freiheit in der Umsetzung und Gestaltung der Aufgaben. Es sind kaum Grenzen gesetzt, wie ich meine Aufgabe zu erfüllen habe. Dadurch bin ich sehr motiviert und mein Ansporn wächst automatisch.

Was hat dich in deiner Laufbahn bei Soloplan besonders geprägt und was schätzt du an deiner Arbeit?
Ein Ereignis ist mir besonders im Kopf geblieben, als ich 1996 eine Route mit inTOUR von Frankfurt nach Hanau berechnet habe. Zu dieser Zeit war der Zugang zum Internet noch nicht so einfach und schnell wie heute, deshalb konnte ich auch keine Hilfe von anderen Programmierern in Anspruch nehmen. Das war definitiv ein Meilenstein für mich, da ich die notwendigen Algorithmen dazu mir selber erarbeitet habe. Generell denke ich, die beste berufliche Entscheidung habe ich schon vor der Arbeit bei Soloplan getroffen, als ich mich für die Softwareentwicklung entschieden habe.

Welchen Rat kannst du Einsteigern mit auf den Weg geben?
In meiner beruflichen Laufbahn habe ich gemerkt, dass es immer wieder hilfreich ist, sich und seine Arbeit kritisch zu reflektieren und seine gesteckten Ziele auch immer wieder neuzusetzen.. Zudem bin ich der Meinung, dass es wichtig ist, sich beruflich, sowie persönlich immer weiterzuentwickeln. Auch die interne Kommunikation ist enorm wichtig. Insgesamt schätze ich einen kooperativen und gewissenhaften Umgang mit Kollegen.

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